
Aktuelle Nachrichten
Eine differenzierte Auswertung der Ausgaben des Bundes für die "Grundsicherung für Arbeitsuchende" im Haushaltsjahr 2011
DIN EN ISO 9001:2008 für Dienstleistungsunternehmen - Eine praxisorientierte Interpretation der Norm
Auf dem Arbeitsmarkt sieht es derzeit so gut aus wie lange nicht mehr. Doch Langzeitarbeitslose profitieren kaum, konstatiert Spiegel online und wirft gleichzeitig die Frage auf, wie eine gezieltere Förderung bei schrumpfenden Budgets realisiert werden soll.
Die Bundesagentur für Arbeit hat fachliche Hinweise zu den Förderinstrumenten nach § 16e SGB II und § 16d SGB II herausgegeben.
Durch das „Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt“ vom 20.12.2011 sind eine Reihe von SGB III/SGB II-Änderungen erfolgt. Einige SGB-III-Änderungen sind seit Jahresbeginn wirksam, die meisten erfolgen ab 1.4.2012.
Der Bericht wurde erstellt für die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Er untersucht den Stand und den Verlauf der Integration in Deutschland von 2005 bis 2010.
Das Zulassungserfordernis nach AZAV gilt für alle Träger, die Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem SGB III selbst durchführen oder durchführen lassen.
Der Entwurf einer Verordnung nach § 184 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) über die Voraussetzungen und das Verfahren zur Akkreditierung von fachkundigen Stellen und zur Zulassung von Trägern und Maßnahmen der Arbeitsförderung nach dem SGB III - kurz AZAV - führt dazu Näheres aus.
Das Protokoll der 88. ASMK am 23./24. November 2011 in Leipzig ist erschienen.
Fragen und Antworten zur Durchführung von Modellprojekten „Bürgerarbeit“
Das Gesetz „Zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen" ist am 12. Dezember 2011 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Es tritt am 1. April 2012 in Kraft.
Eine Stellungnahme der bag arbeit zu den Ergebnissen des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat zum Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt.
Die bag arbeit wird sich um Klärung des Sachverhalts auf Ebene des BMAS bemühen.
Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat am 22. November 2011 eine Einigung zu den Reformen am Arbeitsmarkt erzielt. Er schlägt vor, das Gesetz in drei Punkten zu verändern.
Verteilung der Leistungen zur Eingliederung in Arbeit und Verteilung der Mittel für Verwaltungskosten der Grundsicherung für Arbeitsuchende im Jahr 2012 (aufgesplittet nach Jobcentern)
Insgesamt 11 Milliarden Euro für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und der Ausbau von Sonderprogrammen – das sind zwei wichtige Eckpunkte im Haushaltsplan der Bundesagentur für Arbeit (BA) für das Jahr 2012.
Kurzer Rückblick auf die Jahrestagung der bag arbeit am 7./8. November 2011 in Berlin
Ein Gutachten des IAQ Duisburg für das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie
Der Bundesrat hat in seiner 888. Sitzung am 14.10.2011 beschlossen, zu dem vom Deutschen Bundestag am 23.09.2011 verabschiedeten "Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt" den Vermittlungsausschuss anzurufen.
Die Bundesregierung sieht kein Problem darin, auch im Rahmen des Modellprojektes Bürgerarbeit die Arbeitnehmerüberlassung, das heißt den Einsatz von Leiharbeit, zuzulassen.
Der Erfolg von Ein-Euro-Jobs hängt sehr stark vom Maßnahmeträger ab. „Bei den erfolgreichsten Trägern führen Ein-Euro-Jobs schon nach drei Monaten zu einer Steigerung der Beschäftigungschancen, bei den schlechtesten finden sich signifikant negative Effekte über den gesamten Beobachtungszeitraum“, so das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).






















722 Millionen Euro von den Jobcentern nicht ausgegeben für "Leistungen zur Eingliederung nach dem SGB II" in 2011
