9. Januar 2015 | Jugendarbeitslosigkeit

Bundesnetzwerk Jobcenter: Ganzheitliche Unterstützung junger Menschen flächendeckend umsetzen

Entwicklungsnotwendigkeiten zur nachhaltigen beruflichen und sozialen Integration junger Menschen aus Sicht der Geschäftsführer/innen

Das Bundesnetzwerk Jobcenter betont in ihrer Stellungnahme die Notwendigkeit und die Potenziale einer stärkeren Zusammenarbeit der Sozialgesetzbücher II, III und VIII in Jugendberufsagenturen.

Die aktuellen gesetzlichen Voraussetzungen in den SGB II, III und VIII böten nach Einschätzung des Netzwerks Jobcenter trotz ihrer überwiegenden Formulierung als Soll-Bestimmungen bereits eine geeignete Grundlage für eine sozialgesetzbuchübergreifende Zusammenarbeit. Dafür sei es aber unabdingbar, dass die beteiligten Partner mit den jeweils erforderlichen Ressourcen ausgestattet seien.

Das Netzwerk macht in der Stellungnahme auch auf bestehende Spannungsfelder aufmerksam. Es spricht sich für eine befristete Fortführung der Unterstützung nach beendetem SGB-II-Leistungsbezug und erleichtertem Datenaustausch aus.

Die vollständige Stellungnahme des Bundesnetzwerks Jobcenter finden Sie hier.

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