18. Februar 2013 | Studie

Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen

Im Mittelpunkt einer Studie des bifa Umweltinstituts Augsburg standen aktuelle Entwicklungen wie die Globalisierung von Stoffströmen oder der Eintrag von Problem- und Fremdstoffen, die die Qualität und Verfügbarkeit von Altpapier beeinflussen können.

Im Rahmen des Projekts "Kooperation in der Wertschöpfungskette: Optimierung und Sicherung von Altpapierkreisläufen" ist es gelungen, rund 40 Unternehmen, Verbände und Kommunen entlang der gesamten Wertschöpfungskette in einen Interview- und Workshop-Prozess einzubinden.

In der Studie wurde anhand der Integrierten Produktpolitik (IPP) der gesamte Lebenszyklus des Altpapiers betrachtet: Von der Entwicklung über die Gewinnung der Rohstoffe, die Nutzung des Produkts bis hin zur Entsorgung.

Ziel der Einbeziehung der gesamten Wertschöpfungskette ist, die Umweltauswirkungen des Altpapierkreislaufs insgesamt zu erfassen und zu minimieren – ohne diese nur zu verlagern. In Workshops und Interviews wurden konkrete Handlungsempfehlungen für die Verbesserung erarbeitet, zum Beispiel wie Fremdstoffe im Altpapier vermieden werden können oder die Recyclingfähigkeit von Altpapierprodukten gesteigert werden kann.

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