eM@w – elektronische Maßnahmeabwicklung für Arbeitsgelegenheiten

Nach einer Erprobungsphase mit mehreren Jobcentern wird das Verfahren der elektronischen Maßnahmeabwicklung (eM@w) seit 1. April 2014 auf die Arbeitsgelegenheiten (AGH) ausgeweitet.

Datum:
25. Juni 2014

Tagungsort:
Stuttgart

Teilnehmerzahl:
30 Personen

eM@w gilt nun verpflichtend für AGH ab einer Teilnehmerzahl von 20 Personen pro Maßnahme und ist künftig fester Bestandteil der Ausschreibungen für neue Maßnahmen.

Für die Träger von Arbeitsgelegenheiten bedeutet eM@w, dass sie ihre teilnehmerbezogenen Daten elektronisch erfassen und verwalten müssen, um eine Übermittlung zu gewährleisten. In der Regel erfolgt dies über standardisierte Teilnehmerverwaltungssysteme, in die eine eM@w-Schnittstelle integriert ist oder über eine reine eM@w-Lösung.

Grundsätzliche Informationen zu eM@w und zu den fachlichen Anforderungen präsentierte Hardy Merz von der INBAS GmbH Offenbach.

Wie das Verfahren der elektronischen Maßnahmeabwicklung in der Pilotphase praktisch umgesetzt wurde, berichteten Karin Berger und Mark Müller vom Zentrum für Arbeit und Bildung Frankenthal. Die ZAB gGmbH war an der Pilotphase des Projekts beteiligt.

Wie der Datenaustausch technisch vonstatten gehen kann, stellten Christoph Spitzley, Geschäftsführer der prosozial GmbH, am Beispiel von compASS 2014, Hardy Merz am Beipiel der idb-Datenbank und Mark Müller anhand des hauseigenen Systems der ZAB gGmbH vor.

Die Präsentationen des Infotages sowie die Materialien der BA zu eM@w stehen rechts zum Download bereit.

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