Das Seminar gibt einen kompakten Überblick über die Vorschläge der Europäischen Kommission für die transnationalen EU-Förderprogramme ab 2028 mit besonderem Fokus auf Akteure aus Beschäftigung, Qualifizierung, sozialer Integration und Bildung, die europäische Projekte planen oder durchführen.
Vorgestellt werden, soweit bekannt bzw. nach Stand der Verhandlungen, die wesentlichen Neuerungen, thematischen Schwerpunkte und Strukturen der kommenden Förderperiode 2028–2034. Dabei werden auch die politischen Leitlinien und Haushaltsvorschläge der EU-Kommission erläutert, um deutlich zu machen, welche Ziele und Prioritäten künftig die europäische Förderpolitik bestimmen.
Im Mittelpunkt steht, welche Programme besonders relevant sind und wie sich grenzüberschreitende Fördermöglichkeiten strategisch nutzen lassen.
- Anhand von Praxisbeispielen und geförderten Projekten wird veranschaulicht,
- wie erfolgreiche transnationale Zusammenarbeit gelingen kann,
- welche Förderkriterien künftig wichtig werden, und
- wie sich Organisationen frühzeitig auf die neue Förderperiode vorbereiten können.
Das Seminar bietet Orientierung im Wandel der europäischen Förderlandschaft mit einem Blick auf das „große Ganze“ und nicht auf Detailfragen der Antragstellung. Ziel ist es, Verantwortlichen in Projekten und Organisationen eine fundierte Grundlage für strategische Planung und künftige Beteiligung an transnationalen EU-Förderprogrammen zu geben.









