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Gemeinsame Pressemitteilung zum Betreuungswechsel der unter 25-jährigen

Das Bundeskabinett  hat das sogenannte Haushaltsfinanzierungsgesetz verabschiedet und nun zu Beratungen an den Bundestag und Bundesrat übergibt.

Damit hält die Bundesregierung weiterhin daran fest, die Beratung zu Integration und Vermittlung von jungen Menschen unter 25 Jahren ab dem 1. Januar 2025 von den Jobcentern in die Bundesagentur für Arbeit zu verlagern, um Kosten einzusparen. Unsere Kritik an diesem Vorgehen sowie unsere Bedenken zu den Umstrukturierungsplänen haben wir deshalb noch einmal in einer Pressemitteilung zusammengefasst. Neben den Pressevertreterr:innen erhalten auch zahlreiche Fachpolitiker:innen und weitere Spitzenverbände diese Meldung.

PM-Bundesregierung hält an Betreuungswechsel unter 25-Jähriger fest – Kritik der Weiterbildungsverbände 

Bereits in einem gemeinsamen Schreiben hatte sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Arbeit e.V. (bag arbeit) gemeinsam mit dem der VDP, dem Bundesverband der Träger der beruflichen Bildung e. V. (BBB) und dem Evangelischen Fachverband für Arbeit und soziale Integration e.V. (EFAS) Ende Juli an den Bundesminister für Arbeit und Soziales und den Bundesminister für Finanzen gewandt, um sich deutlich gegen die Verlagerung der Betreuung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Gründen der Kostenersparnis auszusprechen. Erste Rückmeldungen machen deutlich, dass das Vorhaben auf breiter Ebene abgelehnt wird.